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Pronomen
Inhalt
Es gibt viele unterschiedliche Arten von Pronomen mit ganz unterschiedlichen Funktionen. Nur zwei Beispiele: er, sie, es sind Personalpronomen, mit denen man sich auf Personen und Dinge beziehen kann, die zuvor durch Substantive benannt wurden:
Hast du etwas von Eva gehört? - Ich habe sie neulich mal getroffen.
Dieser, der (da) ... sind Demonstrativpronomen, mit denen man auf (zuvor schon benannte) Dinge oder Personen in der Sprechsituation verweisen kann:
Welches Brot hätten Sie gerne? - Dieses da.
Lernende brauchen aber nicht unbedingt die ganze Theorie der Pronomen zu lernen. Für sie ist vor allem die Frage interessant, wie man die verschiedenen Formen dieser Wörter bildet. Man muss wissen: Die Personalpronomen ich, du, er, sie, es ... haben einen ganz eigenständigen Formenbestand, den Sie in der Grammatiktafel Personalpronomen finden. Die Reflexivpronomen sind identisch mit den Personalpronomen, nur ihre 3. Pers. ist anders:
Jens hat einen kleinen Hund. Er wäscht ihn jeden Samstag in der Badewanne. ( = Personalpronomen)

Jens wäscht sich. (= Reflexivpronomen)
Die Possessivpronomen mein, dein ... werden dekliniert wie ein. Sehen Sie hierzu die Grammatiktafel Artikel und Pronomen. Von den restlichen Pronomen - Demonstrativpronomen, Interrogativpronomen und Indefinitpronomen - werden die meisten ganz ähnlich wie der bestimmte Artikel der, die, das dekliniert, so z.B. dieser, jeder, welcher, solcher .... Auch hier finden Sie die Deklination in der Grammatiktafel Artikel und Pronomen. Hierunter findet man aber auch einige - etwa man, etwas, niemand -, für die Besonderheiten bei Formenbildung und Verwendung zu beachten sind. Zum Beispiel hat man nur einen Nominativ, für die anderen Fälle verwendet man ein:
Das tut man nicht. (Nominativ)
Das müssten Sie einem sagen. (Dativ)
Solche Besonderheiten lernt man aber am besten für jedes dieser Wörter aus dem Lehrbuch oder Wörterbuch.