Polykrates | (schwer) | |||
| Ein Herrscher blickt auf seine Stadt hinunter und ist glücklich. | ||||
| Er stand auf seines Daches Zinnen, er schaute mit vergnügten Sinnen Auf das beherrschte Samos hin. „Dies alles ist mir untertänig“ Begann er zu Ägyptens König, „Gestehe, daß ich glücklich bin.“ | ||||
| Schiller | ||||
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KommentarOb nach so einem Anfang noch mit einem Happy End zu rechnen ist? Vielleicht finden Sie es selbst heraus. |
Goethezeit | |||
Autor und Werk | ||||
| Friedrich Schiller, 1759 - 1805 | ||||
| Diese Ballade – eine der bekanntesten von Schiller – heißt »Der Ring des Polykrates«. Sie stammt aus dem Jahr 1798. | ||||
Verben | ||||
| schauen beherrschen beginnen gestehen | ||||
| 20160716 | ||||
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