Taghelle Nacht | (schwer) | |||
| Ein Dichter beschreibt eine große Katastrophe – welcher Art? | ||||
| Alles rennet, rettet, flüchtet, taghell ist die Nacht gelichtet. Durch der Hände lange Kette Um die Wette Fliegt der Eimer; hoch im Bogen Spritzen Quellen, Wasserwogen. | ||||
| Schiller | ||||
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KommentarDas Verb lichten hat der Dichter wahrscheinlich selbst erfunden – aber es passt ganz gut.Also: Was ist hier los? |
Goethezeit | |||
Autor und Werk | ||||
| Friedrich Schiller | ||||
| Das „Lied von der Glocke“ von 1799. | ||||
Lösung | ||||
| Schiller schildert eine „Feuersbrunst“, ein großes Feuer in der Stadt. Ein Link zu einer Audio-Version: Lied von der Glocke. | ||||
Verben | ||||
| rennen retten flüchten fliegen spritzen | ||||
| 20160925 | ||||
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